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Aktuelle Hinweise

DatumInformationstext
11.08.20Schutz von vorerkrankten Schülerinnen und Schülern vor Corona-Infektionen
Das Ministerium für Schule und Bildung führt dazu folgendes aus:
Grundsätzlich sind Schülerinnen und Schüler verpflichtet, am Präsenzunterricht teilzunehmen.
Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen gilt: Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schriftlich mit. Entsprechende Pflichten gelten für volljährige Schülerinnen und Schüler.
Die Eltern bzw. die betroffenen volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen zum einen darlegen, dass für die Schülerin oder den Schüler wegen einer Vorerkrankung eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen schweren Krankheitsverlauf im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Bei begründeten Zweifeln kann die Schule ein ärztliches Attest verlangen.
Für die Schülerin oder den Schüler entfällt lediglich die Verpflichtung zur Teilnahme am Präsenzunterricht. Sie oder er ist weiterhin dazu verpflichtet, daran mitzuarbeiten, dass die Aufgabe der Schule erfüllt und das Bildungsziel erreicht werden kann. Hierzu gehört auch der Distanzunterricht. Die Verpflichtung zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen.
Verfahren bei Erkrankung eines Schülers an Covid-19
Sollten entsprechende Symptome vorliegen, ist die individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten.
Schülerinnen oder Schüler mit einer nachgewiesenen SARS-CoV-2-Infektion dürfen weder am Präsenzunterricht teilnehmen noch zu einer Prüfung mit Präsenzerfordernis zugelassen werden. Gleiches gilt für Schülerinnen und Schüler, die Kontaktpersonen eines SARS-CoV-2-Infizierten sind.
Sollte sich ein in häuslicher Gemeinschaft lebendes Familienmitglied einer Schülerin oder eines Schülers in Quarantäne befinden, so ist davon auszugehen, dass er oder sie ebenfalls von den Quarantänemaßnahmen betroffen ist. Über eventuelle Ausnahmen entscheidet das zuständige Gesundheitsamt.
08.08.20Das Schulministerium hat für das neue Schuljahr festgelegt, dass alle Personen auf dem Schulgelände und im Schulgebäude einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen. Das gilt auch für die Unterrichtsräume.
Auch für Reiserückkehrer gibt es verpflichtende Regelungen. Ausführliche Informationen dazu finden Sie auf der Seite https://www.siegen-wittgenstein.de/?object=tx%7c2170.2700.1.
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